Lugnano in Teverina
Die Stadtmitte - 11 Km von Giove entfernt - liegt auf einem Hügel, der von der nördlichen Gebirgskette der Monte Amerini (Monte Pian di Nappa) geschützt ist.
Die Stadtmitte - 10 Km von Amelia entfernt - liegt auf einem Hügel, der von der nördlichen Gebirgskette der Monte Amerini (Monte Pian di Nappa) geschützt ist. Von da oben genießt man einen herrlichen Rundblick von Orvieto bis zum Berg Soratte (oder S.Oreste) und über das Tibertal.
Archäologische Funde zeugen von vorchristlichen römischen Siedlungen.
Der Ursprung der Stadt bleibt unbekannt: neueste historische Studien zeugen von einer Gemeinde in Lugnano schon gegen das 12. oder das 13. Jh. und vielleicht auch früher.
Archäologische Funde zeugen von vorchristlichen römischen Siedlungen.
Der Ursprung der Stadt bleibt unbekannt: neueste historische Studien zeugen von einer Gemeinde in Lugnano schon gegen das 12. oder das 13. Jh. und vielleicht auch früher.
Die Gemeindegesetzgebung richten sich bis ins 16. Jh. nach dem römischen Municipium.
Es ist schwer eine wirkliche Vorherrschaft der anderen Städte - Amelia, Todi, Orvieto - zu beweisen, eine Abhängigkeit vom päpstlichen Sitz, mehr als von der Provinz der Kirchengüter, ist dagegen sicher.
Eine besondere Eigenschaft der Stadtgesetzte sah vor, daß die Nobili (der Adel mit Besitztum und Soldaten) nicht in der Stadt wohnen durften.
Es ist schwer eine wirkliche Vorherrschaft der anderen Städte - Amelia, Todi, Orvieto - zu beweisen, eine Abhängigkeit vom päpstlichen Sitz, mehr als von der Provinz der Kirchengüter, ist dagegen sicher.
Eine besondere Eigenschaft der Stadtgesetzte sah vor, daß die Nobili (der Adel mit Besitztum und Soldaten) nicht in der Stadt wohnen durften.
Sehenswertes:
- Der Palast Farnese Ridolfi, auch Pennone genannt, weil er wie eine Vogelfeder (Pennone) in den Himmel über der Stadt ragt. Der Palast ist seit kurzem restauriert worden, um das künftige Rathaus einzugliedern.
- Das mittelalterliche Stadttor, mit seinem schlichten Zinnenkranz, erinnert an die Anwesenheit des Schlosses in derGemeinde; auf dem Tor ist das Wappen des Papstes Pio II. Piccolomini eingehauen.
- Die Kirche S.Maria Assunta Collegiata (12. Jh.) wurde im schönen romanischen Stil gebaut. Die Fassade hebt die innere dreischiffige Teilung hervor, und ist mit einem späteren Pronaos (1230) verziert.
- Auf einem typischen mittelalterlichen Turm (Via della Palommara) ist eine weiße Steintaube dargestellt, die an eine alte Legende erinnert.
| Holiday from the stress of every day life. Calm, nature and relaxation. Umbria - the green heart of Italy. |














